FreakFrachter

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Der Freak Frachter

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Die Geschichte des Freakfrachters

Fusion 2003

Ein transdimensionales Narrenschiff ist in mitten des Fusion-Geländes aufgetaucht. Niemand kennt die näheren Umstände seines Erscheinens. Die Crew gibt darüber keine Auskunft, denn sie hat alle Hände voll damit zu tun, den Unwahrscheinlichkeitsantrieb des Schiffs wieder in Gang zu bringen.

Nachdem die Meßtrupps festgestellt haben, daß von der unmittelbaren Umgebung keine Gefahr für Schiff und Besatzung ausgeht, beschließt man, das Raumschiff den Besuchern des Festivals zu öffnen und sie für ein paar Nächte zu bewirten und zu unterhalten.

Im Geheimen jedoch planen der Captain und wenige Vetraute, mit Hilfe der freigesetzten Energien und Emotionen der Besucher eine Kettenreaktion auszulösen, um den Antrieb des Schiffs zu zünden und zu einem gemeinsamen Raumflug aufuzubrechen ...


Freakfrachter: Wurmloch (C-Base 20.09.2003)

... der Unwahrscheinlichkeitsantrieb des Freakfrachters implodierte in letzter Sekunde, ein Wurmloch mitten auf dem Fusiongelände hinterlassend. Verwundert und neugierig entschlossen sich Captain Ray Powa und seine Bande frohlockender Freaks hindurch zu steigen, um zu sehen was sich auf der anderen Seite befindet.

Nach den üblichen Verstimmungen, die mit einer Raum-Zeit-Krümmung einhergehen, will die närrische Vorfreude der Mannschaft nicht nachlassen. Die Freaks befinden sich auf einem fremden Schiff und nur die Multiple-Persönlichkeits-Matrix (MPM) ihres Bordcomputers erahnt was ihnen dort erwartet. Die Sensoren des Frachters zeichnen Lebenssignale auf, die sich in einem unermeßlichen Tempo dahinrendern ...

Freakfrachter: Mutantenlabor Fusion 2004

Logbuch des Narrenschiffcomputers 04

... als mein Unwahrscheinlichkeitsantrieb implodiert ist, wurden Strahlungen abgesondert - ein Beiprodukt der miteinander verschmelzenden Quantenversen - die dazu führten, daß mein technorganisches Material mit der biomorphen Substanz des Geländes fusionierte. Meine Multiple Persönlichkeits Memeplex (MPM) und Besatzungsmitglieder sind daraufhin im Verlauf des letzten Sternenjahres mutiert.

Während einige der Freaks an der Wiederinbetriebnahme meiner ausgefallenen Systeme gearbeitet haben, sind andere Crewmitglieder ausgeschwärmt, um diesen sonderbaren Terra-X Planeten zu erkunden – sowohl durch das Wurmloch, welches sich an der Stelle des implodierten Antriebs zu einem weiteren gestrandeten Schiff geöffnet hat als auch mit eigens entwickelten Fahrzeugen.

Sämtliche Parameter sind unübersichtlich und jetzt vermehren sich schon wieder die Signale von zoologischen Organismen in der lokalen Umgebungsmatrix. Wieviele davon Viecher sind , und wieviele Freaks, bzw. Mutanten sich darunten befinden ist nicht auszumachen. Dazu ist das genetische Rauschen zu groß. (Notiz an Selbst: Erkundungsmannschaften ausschwärmen lassen um Gewebeproben zu sammeln. Größte Vorsicht ist angebracht. Die Mutationen sind unberechenbar. Ich habe schon einige meiner Kammern in Aufbewahrungszellen umfunktionieren müssen.)

Zu meiner Freude zeichnen die Sensoren einen stetigen Anstieg in den ambienten psychedelischen Schwingungen auf und eine wachsende Zahl meiner Systeme erhalten die notwendige Energie, um sich wieder online zu schalten. Die medialen Ströme, die meine Antennen empfangen, erweisen sich als exquisiten Datenkost. Ich verspüre steigende Neigung nach permanenter Unterhaltung% ErrOr*) ErrOR :(

INNOKULATIONSMATRIXSTARTEN #@ ErROr

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